Unsere Bücher

Zwei Bücher, die zusammengehören: Der Familien-Krisenplan für die Eltern, „Als der Strom ausging“ für die Kinder — mit Leseproben.

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Zwei Bücher, die zusammengehören. Das eine ist für dich: ein nüchterner Plan, den du abarbeiten kannst. Das andere ist für deine Kinder: eine Geschichte, in der ein Stromausfall kein Grund zur Angst ist, sondern der gemütlichste Abend des Jahres.

Diese Trennung ist Absicht. Erwachsene brauchen Zahlen, Reihenfolgen und Checklisten. Kinder brauchen genau das nicht — sie brauchen das Gefühl, dass Mama und Papa wissen, was zu tun ist. Beides in ein Buch zu pressen, hätte beiden geschadet.

Für die Eltern: Der Familien-Krisenplan

Der Familien-Krisenplan — Taschenbuch, 231 Seiten
Der Familien-Krisenplan — Taschenbuch, 231 Seiten

Der Familien-Krisenplan
Wasser, Wärme, Licht und Sicherheit – in 16 Schritten vorbereitet, ohne Panik

Taschenbuch, 231 Seiten · auch als Kindle-Ausgabe · erschienen 15. August 2026

Kein Bunker, keine Konservenberge, keine Weltuntergangsrhetorik. Sechzehn Schritte, die eine normale Familie an normalen Wochenenden abarbeiten kann — Trinkwasser, Wärme ohne Heizung, Licht und Strom, Hausapotheke, Dokumente, Kommunikation. Jeder Schritt mit dem, was wirklich gebraucht wird, und ohne das, was sich nur gut verkauft.

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So sieht es innen aus

Kapitel 2 — Die 72-Stunden-Regel
Kapitel 2 — Die 72-Stunden-Regel
Kapitel 3 — Wasser haltbar machen und rotieren
Kapitel 3 — Wasser haltbar machen und rotieren

Querverweise zwischen den Kapiteln, Kästen „So macht ihr das als Familie", und am Ende jedes Kapitels eine Checkliste.

Probekapitel: der Anfang von Kapitel 1

Es ist kurz nach 19 Uhr, du hast gerade das Abendessen aufgesetzt. Deine Tochter sitzt am Tisch, dein Sohn spielt im Zimmer — dann wird es dunkel, die Heizung hört auf zu brummen, und dein Kind ruft aus dem Flur: „Mama, das Licht geht nicht.“ Du weißt nicht, ob das der Sicherungskasten ist oder etwas Größeres. Und du findest keine Taschenlampe.

Das ist kein seltenes Szenario. Es ist ein ganz normaler Abend, an dem nichts vorbereitet war.

Eine Faustregel aus dem Überlebensbereich beschreibt, wie lange der menschliche Körper ohne bestimmte Grundvoraussetzungen auskommt:

- Ohne Atemluft: rund **3 Minuten** - Ohne Schutz vor extremer Kälte oder Hitze: rund **3 Stunden** - Ohne Wasser: rund **3 Tage** - Ohne Nahrung: rund **3 Wochen**

Die genauen Zeiten schwanken je nach Person und Witterung — aber die **Reihenfolge** ist das Entscheidende. Sie zeigt, dass die erste Investition in Wärme und Wasser sinnvoller ist als eine riesige Vorratshaltung an Lebensmitteln.

In der Wildnis schlägt Wärme alles andere: Unterkühlung tötet innerhalb von Stunden, noch bevor Durst zum Problem wird. In der DACH-Wohnung gilt das anders — die gut gedämmte Wohnung kühlt über Stunden aus, und Wärmeschutz lässt sich mit vorhandenen Decken, Schlafsäcken und der Ein-Zimmer-Strategie (→ Kapitel 6) ohne jeden Kauf absichern. Trinkwasser dagegen ist nicht improvisierbar: Einen Tagesvorrat leihen oder spontan beschaffen gelingt im Blackout nicht. Darum ist Wasser der erste **Kauf**. Die 3er-Regel gibt die Dringlichkeit vor — die Kapitelfolge die Kauf-Reihenfolge.

Diese Zeitfenster — Minuten, Stunden, Tage — sind das Gerüst, an dem sich jede Entscheidung im Krisenfall ausrichtet. Wer eine Situation einschätzen muss, fragt sich zuerst: Was droht in den nächsten Minuten? Was in den nächsten Stunden? Was in den nächsten Tagen?

— Auszug aus Kapitel 1 von 16. Die Grafik zur 3-3-3-Regel und die Kapitel-Checkliste sind im Buch.

Für die Kinder: Als der Strom ausging

Als der Strom ausging — Vorlesebuch, 32 Seiten, ab 4 Jahren
Als der Strom ausging — Vorlesebuch, 32 Seiten, ab 4 Jahren

Als der Strom ausging
Mia und Jonas und das gemütlichste Abenteuer der Welt – eine Vorlesegeschichte ab 4 Jahren

Taschenbuch, 32 Seiten, durchgehend farbig, quadratisches Format · Lesealter 4–8 Jahre · erschienen 16. August 2026

Ein ganz normaler Donnerstagabend — bis es plopp macht und die ganze Straße dunkel wird. Mia und Jonas wissen, was jetzt kommt: Stirnlampen aus dem Flurschrank, ein Zelt mitten im Wohnzimmer, die Nachbarin mit dem Kocher. Und ein Sternenhimmel, so hell wie noch nie, weil die ganze Stadt dunkel ist.

Die Geschichte erklärt nichts und belehrt nicht. Sie zeigt Kindern nur: Wenn das passiert, haben wir einen Plan — und dann wird es sogar schön.

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Zwei Doppelseiten aus dem Buch

Das Zelt kommt ins Wohnzimmer — Doppelseite aus dem Buch
Das Zelt kommt ins Wohnzimmer — Doppelseite aus dem Buch
Der Sternenhimmel über der dunklen Stadt — Doppelseite aus dem Buch
Der Sternenhimmel über der dunklen Stadt — Doppelseite aus dem Buch

Probekapitel: die ersten drei Doppelseiten

SPREAD 1 — EIN GANZ NORMALER ABEND
Es ist Donnerstagabend bei Mia und Jonas.
Draußen ist es schon dunkel, drinnen ist es warm und hell.
Mama räumt die Küche auf. Mia liest. Jonas baut einen Turm.
Ein ganz normaler Abend. Noch.

SPREAD 2 — PLOPP, DAS LICHT GEHT AUS
Da macht es *plopp*.
Das Licht geht aus. Der Kühlschrank wird still.
In der ganzen Straße: kein einziges Fenster mehr hell.
Einen Moment lang ist es ganz, ganz leise.
Jonas flüstert: „Mama? Ist das ein Abenteuer?"

SPREAD 3 — WIR HABEN EINEN PLAN
Mama lacht leise. „Weißt du was, Jonas? Das ist ein Abenteuer."
„Und wir haben einen Plan", sagt Mia.
Denn das hier haben sie schon einmal geübt.
Keiner muss suchen. Keiner muss Angst haben.
Jeder weiß genau, was jetzt zu tun ist.

— Anfang der Geschichte, 3 von 12 Doppelseiten. Jonas' Frage „Ist das ein Abenteuer?" kommt im Buch immer wieder — und die Antwort bleibt jedes Mal dieselbe.

Warum beide zusammen

Vorsorge scheitert selten an fehlender Ausrüstung. Sie scheitert daran, dass im Ernstfall niemand weiß, wer was tut — und dass Kinder die Angst der Eltern übernehmen, lange bevor sie die Lage verstehen. Das Elternbuch löst das Erste. Das Kinderbuch löst das Zweite.

Wer beides im Regal hat, kann den Abend, den Mia und Jonas erleben, einmal im Jahr üben — als Spiel, nicht als Notfall. Das ist der ganze Trick.


Beide Bücher sind mit KI-Unterstützung entstanden und redaktionell überarbeitet; bei Amazon ist das entsprechend deklariert. Die Illustrationen des Kinderbuchs sind KI-generiert. Verantwortlich für den Inhalt: Florian Neuhuber. Die Links führen zu Amazon; wir verdienen an den Büchern als Autoren, nicht über Partnerlinks.

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